Für meine Hunde

 

Was würde ich Alles geben,

Bleibtet Ihr bis zuletzt in meinem Leben.

 

Die Angst begleitet mich jeden Tag,

Dieser Gedanke den ich nicht mag.

 

Dass ich Euch irgendwann gehen lassen muss,

Das traurige Lied spielt bis zum Schluss.

 

Ihr seid nicht nur meine treuen Hunde

 Einmal Ohne Euch reisst eine tiefe Wunde.

 

Der Schmerz wird  irgendwann vergehen,

Die Narben in meinem Herzen wird keiner sehen.

 

Ihr seid meine Freunde meine Begleiter

Geht mit mir über den Horizont und weiter.

 

Lebt mit mir mein Leben  wie des Würfels Seiten,

Freud und Leid gehört dazu wie die Gezeiten.

 

Tief in meiner Seele sitzt Ihr und werdet immer bleiben,

Könnte ich würde ich Alles Böse für Uns vermeiden.

 

Doch lassen wir negative Gedanken jetzt vorbei ziehen,

Glücklich.. froh  und frei und sich den Dämonen entziehen.

 

Egal was zwischen Himmel und Erde unseren Weg bestimmt,

Was im Universum endet das auch Dort wieder beginnt.

 

Meine Liebe zu Euch kann ich nicht beschreiben,

Ich möchte für immer bei Euch bleiben.

 

Manon

 


 

Dein bester Freund, der Hund
 
Ich bin nie einsam und allein,
ich habe einen Freund -
und hätte er wie Menschen Tränen,
hätt' er auch oft mit mir geweint.
Den Menschen hat er viel voraus,
er kennt den Hass nicht und die Lügen.
Er hält auch in der Not zu dir
und wird dich nie betrügen.
Ob du arm bist oder reich,
das ist für ihn kein Grund.
Für ihn bist du der Allerbeste,
dein bester Freund, das ist dein Hund !

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Ich wollte einen Hund

 

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.
Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen.
Ich wollte einen Hund der gehorcht, so daß ich stolz sein könnte.
Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.
Ich wollte Gehorsam, um überlegen zu sein.
Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.
Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.
Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab.

Ich bekam nichts, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte!

 

 

 

Danke

 
Ich weiß noch genau die Stunde,
als du kamst in unsere Runde.
Schautest alle einzeln an.
"Diesen nehm' ich", sagtest du dann.

Hochgenommen auf den Arm,
ach, bei dir war's so schön warm.
Der Geruch, der war mir neu
und ich dachte voller Scheu:
"Was kommt jetzt wohl auf dich zu?"
die Frage ließ mir keine Ruh.

Ab ins Auto, schon ging's los,
wohin komme ich denn nun bloß?
Bald war diese Fahrt vorbei,
mir war alles einerlei
Denn vor Angst konnt' ich nur beben,
auf den Teppich ging der Segen.

Ins Körbchen setztest du mich nun,
sollte mich dort richtig ausruhn
Neugierig sah ich mich um,
ach es war doch auch zu dumm.

Keiner war zum Spielen da,
und nun wurde es mir klar:
jetzt bist du doch ganz alleine
hört denn keiner, dass ich weine?

Dann kamst du ins Zimmer rein,
sprachst ganz ruhig auf mich ein.
Mein ganzer Kummer war schnell verflogen,
sie waren weg nun, meine Sorgen.

Es war als hätte ich geträumt,
nun hatte ich einen großen Freund.

Viele Jahre sind wir nun zusammen,
gemeinsam durch Dick und Dünn gegangen.
Meine Beine wollen heut oft nicht mehr,
das Laufen fällt mir gar oft schwer.

Ich will es nun doch einmal wagen
und es dir hier ganz offen sagen:
Wenn mein Herz mal nicht mehr schlägt,
großer Kummer dich bewegt.
Einen Trost in deinem Leid:
sie war schön mit dir, die Zeit!

Denke dann in stillen Stunden,
wieviel Liebe uns verbunden.
Einer war für den andern da
und zudem war es immer klar:

Eine Liebe, rein wie das Licht,
Mein Herz, das schlug doch nur für Dich.

 
( Verfasser unbekannt )

Dein Hund

Wenn alle dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund, 
wird einer dich niemals verlassen,
und das ist dein treuer Hund.
Und würdest du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen,
und leckt dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue,
hat er für dich immer parat!
Er beweist es dir täglich aufs neue,
wie unsagbar gern er dich hat.
Nennst du einen Hund dein EIgen,
wirst du nie verlassen sein,
und solltest du vor Einsamkeit schweigen,
denn du bist doch niemals allein.
Wird einst dir der Tod erscheinen,
und schlägt dir die letzte Stund,
wird einer bestimmt um dich weinen,
und das ist dein treuer Hund.
Drum schäm dich nicht deiner Tränen,
wenn einmal dein Hund von dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen,
ein Wesen, das stets zu dir steht.
(D.Trautwein) ( aus Hundegedichte.de )



 

DER Hundekenner

 

 

So mancher Hundemensch denkt über sich,

dass Er seinen Hund nie lässt im Stich.

Für seinen Hund tut er nur das Beste,

selbstverständlich hat er eine weisse Weste.

 

Alles was er tut ist im Sinne der Hunde,

schlaue Worte kommen aus seinem Munde.

Für seine Ideen kann er jede Erklärung abgeben,

zum Guten des Tieres und um das zu beleben.
 

Er ist überhaupt „DER Hundekenner“ sein Wissen ist gross,

Mit viel Gerede , Aroganz ..und seinem Hund auf dem Schoss.

Die Show fängt jeden Tag von neuem an,

Man soll sehen dass er mit seinen Hunden alles kann.

 

Gerne zeigt er auf andere Menschen mit erhobenem Finger,

Die Bösen die schlecht erziehen und auch noch mit Zwinger.

Doch eigentlich müsste er als Hundekenner wissen,

Es gibt in jedem Bereich die Sorte ohne Gewissen.

 

Doch glücklicherweise läst sich nicht jeder blenden,

auch wenn so mancher Mensch es nicht kann beenden.

Die Tierquälerei versteckt hinter einer schönen Fassade,

Worte aus einer bitteren und falschen Balade.

 

Hunde können sich nicht immer mitteilen,

so bleibt ihnen nur in diesem Leben zu verweilen.

Sie sind die, die unter Solchem leiden,

wenn Menschen Unmögliches mit Tieren treiben.

 

Vor Augen der Menschen wird Hund super behandelt,

Keiner kann sicher sagen ein Tier wird misshandelt.

Er freut sich bei Herrchen immer imenz,

„ Super Hundefreund“so ist die Tendez.

 

Jede Aufgabe meistert er gerne mit Herrchen,

doch das Hundeleben ist leider kein Märchen.

Die Menschen sind es die mit den dunklen Seiten,

lassen sich von Ergeiz und Egoismus leiten.

 

Drum schreibe ich dies es kommt tief  aus meinem Herzen

Es gibt für Hunde viele Arten von Schmerzen.

Nicht nur das was man sieht, den Hunde schlagen,

des Hundes Herz und Seele kann ihn auch plagen.

 

Weil du Hundefreund nur denkst an dich

Ein Tierquäler  bist du für mich.

Deine „ richtige Art und Weise „ hab ich schon lange durchschaut,

So einem wie dir hätte ich nie einen Hund anvertraut.

 

Im Interesse des Hundes versteckte Tierquälerei

Deine Ideen und Machenschaften auf Verderb und Gedei

Du denkst nur an dich sagst aber „ Dem Hunde zu liebe „

So ein Mensch wie du hätte verdient ein paar Hiebe.

 

Am eigenen Leibe sollt Ihr es erleben,

solch Ungerechtigkeiten aus einem Hundeleben.

Dies alles zu sehen sei euch vergönnt,

damit Ihr Sein Elend erleben könnt.

 

 

An euch „ Super Hundekenner „ meine letzten Worte,

ich hoffe es gibt nicht viele von Eurer Sorte.

 

Verfasst von Manon Garnie Copyr.

  Aus tiefstem Herzen...........

 

 

Der Tod

Du hast mich heut nacht im traum besucht
so real, mir zum greifen nah
ich wurde wach -
du warst nicht da

tränen in den augen
verschleiern mir den blick
du fehlst mir so
und kehrst nie mehr zurück

nur eine woche ist es her
als das schicksal dich mir nahm
seh dich noch dort liegen
ich nahm dich in den arm

hab deine wärme noch gespürt
doch du bewegtest dich nicht mehr
alles leben plötzlich fort
in mir ist alles leer

hab dich so geliebt
hast mir so viel gegeben
nur kurz hast du gelitten
vorüber war dein kleines leben

eben noch warst du bei mir
sahst mich an ein letztes mal
wo bist du hin, mein lieber
frag ich mich voller qual

bist wohl im regenbogenland
ohne leid, gehts dir dort gut
die hoffnung, dass wir uns wiedersehen
lindert schmerz, gibt neuen mut

tage voller licht und schatten,
tage voller freude und glück
mir bleibt nur die erinnerung
an die schöne zeit mit dir zurück

ein blick in deine frohen augen
und wir hatten uns gefunden
hast so gern getobt, gespielt
warst mein trost in schweren stunden

hast mich immer treu begleitet
ich dank dir so dafür
dein platz in meinem herzen
sei gewiß, bleibt immer hier

bis du in meinen armen liegst
wird noch viel zeit vergehn
besuch mich ruhig in meinen träumen
bin froh, dich so glücklich zu sehn

das leben geht weiter
von nun an ohne dich
sieh herab von deiner wolke
und vergiss mich nicht.

  (    Verfasser unbekannt   )






DER LETZTE GANG

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
Und quälende Pein hält mich wach
Was du dann tun musst...tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll
An diesem Tag..mehr als jemals geschehen
Muss deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten in Jahren voll Glück
Furcht vor dem Muss.. Es gibt kein Zurück
Du möchtest doch n icht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin wohin ich gehen muss.
Nur bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu
Bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit.. ich sicher.. wirst du es wissen,
Es war deine Liebe die du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist
Der Herr dieser Schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es soll nicht sien, dass dein Herz um mich weint.
( Verfasser unbekannt ) ( Hundegedicht.de )

 

 

Eine Mutter ist etwas wunderbares
Andere können Euch auch lieben, nur Sie versteht Euch,
Sie arbeitet für Euch, pflegt Euch, liebt Euch
Verzeiht alles was Ihr tut
Sie betet für Euch
Und das einzige Leid das Sie Euch je antun wird
Ist zu sterben und Euch zuverlassen.


 
Von den Menschen , die du geliebt hast,
wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben,
etwas von seinen Träumen,
etwas von seinen Hoffnungen,
etwas von seinem Leben,
Alles von seiner Liebe.




Euere guten Herzen haben aufgehört zu schlagen,
sie wollten doch so gern noch bei uns sein.
Wer hilft uns diesen Schmerz zu tragen,
denn ohne Euch wird alles anders sein.

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FARBEN DER TRAUER

Meine Trauer ist rot....
für die Unruhe in mir.

Meine Trauer ist blau...
für die Einsamkeit, die Leere und alle ungestillten Sehnsüchte.

Meine Trauer ist schwarz...
für die Verzweiflung und den Abgrund in meiner Seele.

Meine Trauer ist braun...
für das Ringen um Boden unter meinen Füssen.

Meine Trauer ist gelb...
für alle Schätze, die mir dennoch zuteil werden,
für das Licht, das immer wieder für mich scheint
und für die Menschen, die die Sonne zu mir bringen.

Meine Trauer ist grün...
für die Hoffnung, die Zuversicht und das Wissen darum, dass es immer weiter geht.

Meine Trauer ist weiss....
für alle Schutzengel, die mich an der Hand halten,
mich tröstet und Balsam meiner Seele sind und für die Kraft,
die mich durch diese Zeit trägt,
ohne dass ich ihren Ursprung kenne.

Meine Trauer ist bunt wie ein Kaleidoskop...
für alle Gefühle in mir,
die sein wollen und sein dürfen.
Ich lasse sie zu und halte sie aus,
gebe Ihnen Raum zum Leben und zur Verwandlung.


Steh weinend nicht an meinem Grab,
ich lieg nicht hier in tiefem Schlaf.
Ich bin der Wind, der immer weht,
ich bin Brillantgefunkel im Schnee.

Ich bin die Sonne auf reifem Feld,
ich bin im Herbst der Regen mild.
Und wachst du auf in stiller Früh,
flattre als Vogel ich in die Höh,
zieh stumme, weite Kreise.

Nachts bin ich der weiche Sternenglanz.
Steh weinend nicht an meinem Grab,
ich lieg nicht hier, weil ich nie starb.

 


Ein alter Mann und sein Hund spazierten einen schmutzigen Weg entlang, 

auf beiden Seiten des Weges waren Zäune.

Sie kamen zu einer Türe im Zaun und schauten in das Grundstück. Dort gab

es schöne Wiesen und Waldstücke, genau so wie es ein Jagdhund

und der Jäger liebt.

Jedoch stand auf einem Schild "Durchgang verboten" – daher gingen sie weiter.

Sie kamen an ein schönes Tor, in welchem eine Person in weißer Robe stand.

"Willkommen im Himmel" sagte diese. Der alte Mann war glücklich und

wollte geradewegs mit seinem Hund eintreten. Doch der Türwächter

stoppte ihn.

"Hunde sind nicht erlaubt, es tut mir leid, aber der darf nicht mit Ihnen

herein kommen".

"Was ist denn das für ein Himmel, wo Hunde nicht erlaubt sind? Wenn er

nicht hinein darf, dann bleibe ich mit ihm draußen. Er war sein ganzes

Leben lang mein treuer Begleiter, da kann ich ihn doch jetzt nicht einfach

zurücklassen".

"Sie müssen wissen, was sie tun – aber ich warne Sie, der Teufel ist auf

diesem Weg und wird versuchen Sie zu überreden, bei ihm einzukehren.

Er wird Ihnen alles Mögliche versprechen – aber auch bei ihm sind keine

Hunde willkommen. Wenn Sie Ihren Hund jetzt nicht hier zurücklassen,

dann bleiben Sie bis in alle Ewigkeit auf diesem schmutzigen, steinigen Weg"

Der alte Mann ging weiter mit seinem Hund.

Sie kamen an einen herunter getrampelten Zaun ohne Tor, lediglich mit

einem Loch. Ein alter Mann stand darinnen. " Entschuldigen Sie,

mein Hund und ich sind sehr müde, macht es Ihnen etwas aus,

wenn wir reinkommen und uns etwas in den Schatten setzen"?

"Aber nein – kommen Sie ruhig herein, dort unter dem Baum ist auch

etwas Wasser. Machen Sie es sich ruhig etwas bequem!"

"Macht es Ihnen wirklich nichts aus, wenn ich meinen Hund mit herein-

bringe? Ein Mann dort unten an der Straße sagte mir, dass Hunde

hier nirgends erlaubt sind."

"Würden Sie denn hereinkommen, wenn Ihr Hund draußen Bleiben

müsste?" "nein, mein Herr, darum bin auch nicht in den Himmel

gekommen, nachdem dort Hunde nicht willkommen sind, da

bleiben wir lieber bis in alle Ewigkeit auf dem Weg. Mit etwas Wasser

und Schatten wären wir schon zufrieden. Ich komme auf keinen

Fall herein, falls mein Liebling draußen bleiben muss."

Der Mann lächelte und sagte:" Willkommen im Himmel."

 

"Sind Sie sich sicher, dass hier der Himmel ist und dass Hunde erlaubt

sind? Wie kommt dann der da unten zu der Aussage, dass Hunde nicht

erlaubt sind?"

"Das da unten war der Teufel, der alle Leute zu sich holt, die ein

komfortables Leben haben möchten und dafür bereit sind, den

Begleiter ihres Lebens aufzugeben. Diese finden zwar bald heraus,

dass dies ein Fehler war, aber dann ist es zu spät.

Die Hunde kommen hierher, die schlechten Menschen aber bleiben dort.

 

Gott würde nie erlauben, dass Hunde aus dem Himmel verbannt werden.

Und überhaupt, er erschuf sie, um Menschen im Leben zu begleiten,

warum sollte er daher beide im Tod trennen?"