Ja die Franzosen........man liebt Sie oder man hat es nicht so mit Denen.
Eigentlich war ich ja immer nur auf Jagdhunde fixiert und dachte auch es würde nie was Schöneres geben. Auch heute ist für mich der Irish Setter noch immer "ein Bild" von einem Hund doch meine Vorstellung von " Meinem " Hund ;der mit mir durch Dick und Dünn gehen soll; hat sich verändert.
Kurz und gut : Ich liebe alle Hunde und bekomme auch heute noch das Glitzern in die Augen sehe ich einen Setter. Doch die Liebe zu den Schäferhunden sollte mit Leeloo & Eyco kommen.
So haben die Franzosen mich langsam um den Finger gewickelt und meinen Horizont erweitert so dass ich heute weis dass Schäferhunde und Hütehunde mein Leben begleiten sollen.
Ich habe hier den Original Text der FCI kopiert über die Rassen Beauceron und Briard für jeden der sich hier verlaufen hat und sich dafür interessiert. Berger des Pyrénées und Picard folgen noch.
Ich habe mir sehr viel Literatur aus dem Internet geholt da es nicht viele Bücher über den Beauceron gibt.
Trotzdem habe ich ein Buch gefunden auf Französisch ( Infos kommen nach )
Französische Schäferhunde - heute -
von Willy Schneider
Kynos
Verlag
( Beauceron, Briard, Berger de Picardie und Berger des Pyrénées )
- Buch über das Französische Quartett-
Interessant und hilfreich wenn man sich für die Französichen Schäferhunde interessiert.
Chiens de troupeau
Chiens de montagne ou chiens de plaine
Mais toujours l´ame du berger
Son complice, son allié
Son compagnon des joies, des peines.
Manon:
Ja der " Impressionanteste " der Franzosen (finde ich jedenfals).
Der Beauceron hat mich das erste mal interessiert als ich meinem Vater ein Hundebuch zu Weihnachten geschenkt hatte und ich darin einen solchen Hund fand der mir bis dato unbekannt war.
Schon lange her immerhin 18 Jahre her.
Dieser Hund fand ich sehr schön und so " beschützend " sah er aus ...für mich ein Hund der mir im Gedächtnis blieb.
Dann auch noch Eyco zu haben so ein Schatz. Ich kann mir vorstellen dass Eyco nicht unser letzter Beauceron sein wird.
Ein total treuer Begleiter in allen Situationen.
Seinen Beauceron vergiesst man nie wieder.................
Der Beauceron
Beauceron - Französischer Schäferhund - Berger de Beauce - Bas-Rouge
FCI - Standard Nr. 44 / 16.01.2002 / D
BERGER DE BEAUCE - BAS ROUGE (Beauceron)
ÜBERSETZUNG: Frau Michèle Chauliac.
URSPRUNG: Frankreich.
VERWENDUNG: Hirtenhund, Wachhund.
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDES: 29.11.2001.
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KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 1 Hütehund und Treibhund (ausgenommen Schweizer Sennenhund). Sektion 1 Hütehund und Treibhund. Mit Arbeitsprüfung.
KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS: Chien de Beauce, Beauceron und Bas-Rouge sind die gegebenen Namen Ende des XIX Jahrhunderts, um die alten Flachlandhirtenhunde zu bezeichnen, vom selben Typ mit
Kurzhaargesicht und rauen kurzen Haaren, mit kupierten Ohren. An den 4 Pfoten und am Körper mit Brandabzeichen, daher wurde er "Bas-Rouge" (Rotstrumpf) genannt. Gewöhnlich war das Haarkleid schwarz
und brand, es gab auch grau, ganz schwarz, sogar ganz fauve (Lohfarbe). Diese Hunde waren gezüchtet und ausgewählt wegen ihrer Fähigkeit die Herde zu führen und zu schützen.
ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Der Beauceron ist ein Hund von großer Größe, solide, rustikal, kräftig, gut gebaut und muskulös, ohne Schwerfälligkeit.
WICHTIGE PROPORTIONEN: Der Berger de Beauce ist von mittlerer Körperproportion. Die Länge des Körpers vom Buggelenk zum Sitzbeinhöcker muss leicht länger als die Widerristhöhe sein.
Die Kopflänge: 2/5 von der Widerristhöhe. Die Breite und die Höhe des Schädel ist leicht unter die Hälfte der Kopflänge. Der Schädel und Fang ist von gleicher Länge.
VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Sicheres furchtloses Auftreten. Der Ausdruck ist ehrlich, nie böse, ängstlich oder unruhig. Brav und furchtlos sollte sein Wesen sein.
KOPF: Gut gemeißelt mit harmonischer Linie. Aus der Seitensicht soll der Nasenrücken mit der oberen Schädellinie annähernd parallel laufen.
OBERKOPF:
Schädel: Flach oder von einer Seite zur anderen leicht gewölbt. Scheitellinie wenig ausgeprägt, Hinterhauptkamm sichtbar an der Schädelspitze.
Stop: Wenig ausgeprägt in der Mitte zwischen Hinterhauptkamm und Nasenspitze.
GESICHTSSCHÄDEL:
Nasenschwamm: Gut entwickelt im Verhältnis zum Fang, nie gespalten und immer schwarz.
Fang: Nie schmal, nie spitz.
Lefzen: Fest und immer gut pigmentiert. Oberlippe die Unterlippe bedeckend, ohne lose zu überhängen; Im Lippenwinkel einen sehr leichten Taschenansatz bildend der jedoch stets fest bleiben
muss.
Kiefer / Zähne: Kräftig, Scherengebiss.
Augen: Horizontalliegend von leicht ovaler Form. Regenbogenhaut soll dunkelbraun aber nie heller als dunkelhaselnussbraun auch wenn der Brand aufgehellt ist. Für den Harlekin ist das
verschiedenfarbige Auge erlaubt.
Ohren: Hochangesetzt. Kupiert sind sie gerade, weder auseinander noch zueinander stehend, mit der Spitze leicht nach vorne zeigend. Bei korrekt getragenen Ohren verlaufen die Halsseiten verlängernden
Linien genau durch die Mitte der Ohrmuscheln. Die natürlichen Ohren sind halbstehend oder hängend, sie sollten nicht anliegen. Die Ohren sind flach und eher kurz, die Länge entspricht der halben
Kopflänge.
HALS: Gut bemuskelt von guter Länge, mit den Schultern harmonisch verbunden.
KÖRPER:
Oberlinie: Der Rücken ist gerade. Die Lendenpartie ist kurz, breit und bemuskelt. Die Kruppe ist leicht schräg.
Widerrist: Gut betont.
Brust: Brustumfang die Widerristhöhe um 1/5 übertreffend, zu den Ellbogen reichend, breit, tief und lang.
RUTE: Lang, tief getragen, mindestens bis zum Sprunggelenk reichend, ohne Abweichung zur Seite, bilden einen leichten Haken in Form eines J. In der Bewegung, kann die Rute ein bisschen höher getragen
werden als die obere Rückenlinie.
GLIEDMASSEN
VORDERHAND: Von vorn und von der Seite gesehen gut im Lot.
Schultern: Schräg und mittellang.
Unterarm: Muskulös.
Vorderpfoten: Kräftig, rund, kompakt. Die Krallen sind immer schwarz. Die Ballen sind hart aber elastisch.
HINTERHAND: Von vorn und von der Seite gesehen gut im Lot.
Schenkel: Breit und muskulös.
Sprunggelenk: Kräftig, nicht zu bodennah, die Spitze befindet sich etwa um 1/4 der Widerristhöhe, mit dem Unterschenkel einen gut geöffneten Winkel bildend. Die Vordermittelfussknochen sind fast
senkrecht, leicht hinter den Sitzbeinhöcker stehend.
Hinterpfoten: Kräftig, rund, kompakt.
Afterkrallen: Aus Tradition wollten die Schäfer die doppelte Afterkralle behalten. Die Afterkrallen zeigen gut getrennte Daumen mit Krallen, ziemlich nah am Fuss.
GANGWERK: Geschmeidig und ungezwungen. Die Glieder bleiben gut in der Linie. Der Berger de Beauce soll einen raumgreifenden langen Trab haben.
HAARKLEID:
HAAR: Auf dem Kopf kurz, auf dem Körper kräftig, kurz, dick, festanliegend von 3- 4 cm Länge. Die Hose und der untere Teil der Rute sind leicht aber immer fransig. Unterwolle kurz, fein, dicht und
flaumig, vorzugsweise mausegrau, sehr eng, erscheint nie über das Deckhaar.
FARBE:
a) Schwarz und brand (schwarz mit Lohfarbe Abzeichen) Rotstrumpf. Von tiefschwarzer Farbe, der Brand soll eichhörnchenrot sein. Die Brandabzeichen sollten sich wie folgt verteilen :
* Punkte über den Augen.
* An den Fangseiten, wird allmählich weniger zu den Wangen, darf aber nie unter die Ohren reichen.
* An der Brust, 2 Flecken sind vorzuziehen.
* An der Kehle
* Unter der Rute.
* An den Läufen, allmählich abnehmend nach oben ohne jedoch 1/3 der Läufe zu überragen, auf der Innenseite etwas höher.
b) Harlekin (blau gefleckt mit lohfarbenen Abzeichen) grau, schwarz und brand, das Haarkleid ist zum Teil gleichmäßig grau gefleckt und schwarz, gut verteilt mit manchmal mehr schwarz als grau. Die
Abzeichen sind gleich wie beim Schwarzbrand. Ein diskreter weißer Brustfleck wird geduldet.
GRÖSSE:
Widerristhöhe: Rüden: 65 cm bis 70 cm.
Hündinnen: 61 cm bis 68 cm.
FEHLER: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
AUSSCHLIESSENDE FEHLER:
* Aggressiv oder sehr ängstlich.
* Größe außerhalb der Standardgröße.
* Sehr leichter Knochenbau.
* Zu helle Augen, oder verschiedenfarbige (außer beim Harlekin).
* Gespaltener Nasenschwamm, von anderer Farbe als schwarz, fleischfarbige.
* Rückbiss oder Vorbiss mit Kontaktverlust, fehlen von 3 Zähnen und mehr (außer die P 1).
* Völlig feststehende natürliche Ohren.
* Übertrieben kuhhessige Hinterläufe.
* Einfache oder total fehlende Afterkralle an den Hinterläufen.
* Kupierte oder über den Rücken gerollte Rute.
* Haarkleid: Farbe und Struktur anders als im Standard. Total fehlender Brand. Struppiges Fell. Gut sichtbarer deutlicher weißer Fleck an der Brust. Harlekin: zu viel grau, schwarz auf der einen,
grau auf der anderen Seite, ganz grauer Kopf (fehlendes schwarz).
N.B.: Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
Der Briard
von Gabriele Niepel
Müller Rüschlikon
Die 50 wichtigsten Fragen
- Sehr hilfreich wenn man sich für einen Briard entscheiden möchte-
Manon:
Für mich " DER Hund " . Gross, elegant, schön, eindrucksvoll und witzig!
Eigentlich wurde ich erst recht spät zum " Briard Verrückten " durch Leeloo.
Ich fand diese Hunde schon immer toll doch so richtig damit beschäftigt habe ich mich erst seit ich Leeloo's Mutter sah und erlebte.
Schnell stand fest: Irgendwann muss ein " echter " Briard zu uns in die Familie kommen ( Dank Leeloo die immer die " Einzigartige " sein wird ).
Es hat keinen Sinn lange darüber zu schreiben nur Briard Freak's können es verstehen ...dieses ETWAS was diese Hunde haben.
Jedenfals "Dank dem Briard "lass ich mich von allem was zottelig ist um den Finger wickeln.
Ein toller Hund mit dem man sehr viel Spass haben kann.
Schwarzer Briard
fauve briard
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Allgemeine Erscheinung mit lebhaften und aufgeweckten Bewegungen, von ausgeglichenem Wesen, weder aggressiv noch ängstlich. Größe sein als die Höhe. Der Briard ist länglich. Kopf dass er von der Nasenspitze den gleichen Abstand wie vom Hinterhauptbein aufweist, ausgestattet mit Haaren, die Bart, Schnauz und Augenbrauen bilden, letztere verdecken leicht die Augen. Stirn Oberkopf Schnauze Nase kräftig, offen Zähne Augen von dunkler Farbe, mit intelligentem und ruhigem Ausdruck. Ein graues Auge bei einem grauen Briard wird nicht bestraft. Ohren falls sie in ihrer natürlichen Form belassen wurden, eher kurz und nicht anliegend. Bei gleicher Qualität soll dem Hund der Vorzug gegeben werden, dessen Ohren kupiert aufrecht getragen werden. Die Länge des natürlichen Ohres soll die Hälfte der Kopflänge nicht überschreiten oder eher etwas kürzer sein, immer flach und mit langen Haaren versehen. Körperbau Brust bis zu den Ellenbogen herabgezogen. Kruppe Rücken Läufe Sprunggelenke dass der Hintermittelfuss annähernd senkrecht steht. Rute niedrig und nicht von der geraden Linie abweichend getragen, muss die Spitze des Sprunggelenkes erreichen oder diese um höchst. um 5 cm überschreiten. Pfoten Krallen Pfotenballen Zehen Haar Fellfarbe Die dunklen Farben sind empfehlenswerter. Nicht mit Zweifarbigkeit zu verwechseln ist ein leicht heller Farbton der Gliedmassen, was nichts anderes ist, als ein beginnende Depigmentierung ist. Diese Farbe, nur wenig heller, muss im selben Farbton bleiben (dunkles Fauve auf hellem Fauve, dunkles Schwarz auf hellem Schwarz, dunkles Grau auf hellem Grau). Das Fauve muss warm und einheitlich sein, weder hell noch ausgewaschen. Strafgründe: Schwarz mit rötlichem Schimmer; ungenügend warmes Fauve; weisser Brustfleck; zu stark charbonniert; an der Grenze zur Mantelbildung; sehr helles fauve - ausgewaschen. Gründe zur Disqualifikation: Die Farben weiss, Kastanien- oder Mahagoniebraun, Bicolor, weisser Bruststreifen, weisse Haare am Ende der Pfoten. Fauve mit charbonniertem Mantel. Zu helle Farbe. Bicolor: Im Bereich der dunklen Haare ist die Haut bläulich und im Bereich der hellen Partie rose. Afterkrallen gutem Typ, die nur eine Afterkralle aufweisen, können nicht prämiert werden. Sie können nicht zur Zucht zugelassen werden. Die doppelten Afterkrallen müssen aus zwei knochigen Teilen mit Kralle bestehen, so nah wie möglich am Boden angesetzt, um so eine bessere Auflage des Fusses zu gewährleisten.
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Manon:
Der " Kleinste " der Franzosen war schon öfters in meinem Focus!
Na ja , Zottelig eben da kann ich nix dafür.....
Es gab aber bis jetzt 2 Gründe warum es eher die " Grossen " waren ..... Erstens: Brauchte und wollte ich einen Hund der mich bewachen und beschützen sollte hauptsächlich zuhause ( es sollte eben ein impressionanter Hund sein ) Zweitens: Fehlte es mir anfangs an Erfahrung und ich dachte ich wäre einer solchen " Ursprünglichen Arbeits Rasse " nicht gewachsen .
Doch auch Ich habe Erfahrungen sammeln können und gelernt was man alles mit einem Partner Hund erleben kann und wieviel Spass man haben kann.
Ganz wichtig zu lernen was man dem Hund geben kann und zu was man fähig ist. Auch zu wissen was man nicht geben kann.
Die Beziehung und der Erfolg mit Leeloo und Eyco haben mich selbstsicher gemacht.
Diese Hunde haben mein Interesse geweckt...............
Eine tolle Rasse!
Man lässt sich überraschen..............
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Standard FCI N° 141 / 06.02.2002 / D LANGHAARIGER PYRENÄENSCHÄFERHUND (Berger des Pyrénées à poil long) URSPRUNG: Frankreich DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDS: 13.03.2001 VERWENDUNG: Hütehund auf den Bauernhöfen und Weiden der Pyrenäen. KLASSIFIKATION F.C.I.: Gruppe I : Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde) KURZER HISTORISCHER ABRISS: Von bescheidener Herkunft, bleibt der langhaarige Pyrenäenschäferhund bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in der offiziellen Kynologie so gut wie unbekannt. Sein Typ variiert von einem Tal zum anderen, beträchtlich, seine Gestalt und sein Haarkleid sind sehr unterschiedlich, sein Verhalten und sein Charakter sind jedoch überall gleich. Der erste Rassestandard wurde in den Jahren 1921 bis 1925 erstellt; er hat sich seither recht wenig geändert. ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Ein Hund, der bei einem Minimum an Größe und Gewicht ein Maximum an Lebhaftigkeit ausstrahlt. Sein stets wachsamer Gesichtsausdruck und seine pfiffige, mißtrauische Miene verbunden mit seiner impulsiven Bewegungsfreude prägen das charakteristische, einzigartige Auftreten dieses Hundes. WICHTIGE PROPORTIONEN: VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Ein kleiner, mutiger Hund, schlau, zur Initiative fähig, seinem Herrn vollkommen ergeben. Er ist eigensinnig und benötigt im Allgemeinen eine feste Hand, um seine Energie in die richtigen Bahnen zu lenken und das Beste aus seiner Intelligenz und Lebhaftigkeit zu machen. Fremden gegenüber verhält er sich oft misstrauisch. KOPF: Insgesamt gesehen dreieckig. OBERKOPF:
GESICHTSSCHÄDEL: Fang:gerade, etwas kürzer als der Oberkopf. Er verjüngt sich keilförmig, ist jedoch nicht
zugespitzt. HALS: Eher lang, genügend bemuskelt, gut von den Schultern abgesetzt. KÖRPER: RUTE: Gut befedert, nicht sehr lang, eher tief angesetzt , an der Spitze einen Haken bildend. In der Aufmerksamkeit soll die Rute kaum oberhalb der Rückenlinie getragen werden. Viele Exemplare sind kupiert; einige haben eine angeborene Stummelrute. GLIEDMASSEN:
HINTERHAND: Ziemlich geschlossene Winkelungen. Bei Hunden mit halblangem Haar sind die Läufe frei von
Befederungen. GANGWERK / BEWEGUNG: Im Schritt ist die Bewegung des Pyrenäen-Schäferhundes ziemlich verkürzt. Der Trab, seine bevorzugte Gangart, soll frei und kraftvoll sein. Im langsamen Trab wird der Kopf etwas angehoben, im verlängerten Trab wird er auf Höhe der Rückenlinie getragen. Die Pfoten werden niemals stark angehoben, die Bewegungen sind fließend, wobei die Pfoten dicht über den Boden gleiten. HAUT: Fein; unabhängig von der Fellfarbe oft mit dunklen Flecken marmoriert. HAARKLEID: FARBE: Mehr oder weniger dunkles Fauve mit oder ohne Beimischung schwarzer Haare und gelegentlich etwas Weiß an Brust und Gliedmaßen; mehr oder weniger intensives Grau, oft mit Weiß an Kopf, Brust und Gliedmaßen; Harlekin (d.h. mit Schwarz gesprenkeltes Blau). Ebenso kommen die Farben Gestromt, Schwarze und Schwarz mit weißen Flecken vor. Die reinen Farben werden bevorzugt. GRÖSSE: Rüden: von 40 bis 48 cm FEHLER: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muß als Fehler angesehen werden, dessen
Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte. Schwerfälliger Hund ohne Lebhaftigkeit; plumpe Muskulatur; Mangel an Ausdruck. SCHWERE FEHLER: AUSSCHLIESSENDE FEHLER: Nachsatz: Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
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